DR.  PETRA  HOENINGHAUS-DANGELEIT

Psychoanalytische Praxis für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene



PSYCHOTHERAPIE - WANN  UND WARUM?

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Es ist nicht ungewöhlich, dass bei jungen Menschen im Verlauf ihres Reifungsprozesses zeitweilig auch Probleme und Störungen auftreten. Deshalb ist nicht jedes Problem und jede Störung behandlungsbedürftig, vieles klärt sich mit der Zeit. Wenn aber eine anhaltende Krise die Eltern und die davon betroffenen Kinder und Jugendlichen verunsichert, oder Ärzte, Lehrer oder Freunde auf bestehende Probleme bzw. Auffälligkeiten aufmerksam machen, ist es Zeit, einen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten um Rat fragen.


Weiterhin können äußere oder innere Faktoren - wie z.B. Mobbing in der Schule, Wohnort-wechsel, Veränderung der familiären Situation (Tod oder Scheidung), Krankheit, Verlust etc. - eine Krise auslösen.                                                                                                                                                                                Auch körperliche und seelische Entwicklungsschritte - wie z.B. Eintritt in den Kindergarten, Schulwechsel, Pubertät, Verselbständigung, Ausbildung, Lebensplanung oder Start ins Berufsleben - können vom Patienten als beunruhigende, schwer zu bewältigende Veränderung erfahren werden.                                                                                                                                                                              Wenn sich das gestörte Gleichgewicht nach kurzer Zeit wieder einstellt, ist die Krise bewältigt. Zeigt sich aber, dass Probleme und Störungen länger anhalten, Ängste und Rückzug zunehmen, Konflikte sich ausweiten oder psychosomatische Erkrankungen auftreten, ist es sinnvoll,  sich an einen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten wenden.


In meiner Praxis behandele ich die meisten Formen seelischer,        psychischer und psychosomatischer Erkrankungen wie:

> Depressionen
> Zwangsstörungen (immer wiederkehrende Handlungen, Gedanken und Tics)
> Ängste (Schulangst, Angst vor sozialen Kontakten, Versagens- und Verlustängste etc.)
> Panikstörungen
> Psychosomatische Beschwerden wie z.B. Magen- und Kopfschmerzen, Neurodermitis
> Psychogene Essstörungen wie Bulimie, Mager- oder Fettsucht
> Autoaggressives Verhalten wie Ritzen, Haareraufen oder Nägelkauen
> Soziale Störungen, Kontakt- und Beziehungsstörungen
> Seelischer und sozialer Rückzug, Weglaufen
> Mobbingerlebnisse

> Trennungs- und Scheidungsfolgen
> AD(H)S
> Dissoziales Verhalten (Schulschwänzen, Lügen, Stehlen etc.)
> Traumatische Störungen nach Misshandlungen, Vernachlässigung, Verlust und Scheidung
> Sonstige Verhaltensauffälligkeiten
> Lern- und Arbeitsstörungen
> Süchte (Spiele, Computer, Drogen)